Yoshino: Meet the Katze
Yoshino, Musiker und Klangdesigner, der schon mehrfach mit Jens Schröter an verschiedenen experimentellen Soundprojekten zusammengearbeitet hat, legt hiermit eine Ambient-Soundarbeit vor.
Zu "Meet the Katze" auf Soundcloud gelangen Sie hier.
Eine Theorie der Medienumbrüche 1900/2000
Nicola Glaubitz, Henning Groscurth, Katja Hoffmann, Jörgen Schäfer, Jens Schröter, Gregor Schwering und Jochen Venus.
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After Effects: Arbeitsproben des Seminars
Simon Ruschmeyer
High Definition Cinema
Jens Schröter/Marcus Stiglegger (Hg.)
First Person Perspectives. Point of View und figurenzentrierte Erzählformen im Film und im Computerspiel
Benjamin Beil
An welchem
Hebelpunkt kann eine Analyse der Wechselwirkungen zwischen
zeitgenössischen Filmen und Computerspielen ansetzen? Existiert so etwas
wie Gamic Cinema oder Cinematic Gaming?
First Person Perspectives ist ein formästhetischer Vergleich -- entlang
der Kategorie Point of View - zu einer Reihe zentraler Fragen
zum intermedialen Verhältnis von Film und Computerspiel: Inwieweit sind
die subjektive Kamera im Film und der First-Person-Avatar im
Computerspiel vergleichbar? Wie
beeinflussen sich filmische Dramaturgien und spielerische
Funktionslogiken? Wieso funktioniert eine subjektive Perspektive
einerseits als Spektakel, andererseits als reflexives Element?
Rezension von H. Hillgärtner bei rkm
Rezension von Tim Raupach in MEDIENwissenschaft: Rezensionen, Reviews (download)
15 Seconds of Fame
WebVideo zwischen Kunst und Kommerz
Ein Webvideo-Abend im Museum für Gegenwartskunst,
11.12.2010, 18 Uhr, Eintritt frei!
Ist das Kunst? Ein HomeVideo? Oder doch Werbung?
Diese Fragen lassen sich bei vielen Internet-Videos nicht einfach beantworten. Die Offenheit des Mediums führt dazu, dass Werbungen sich als virale Home-Videos tarnen und kritische Positionen als Fake-Ad’s auftreten. Darüberhinaus erhält der User durch demokratisierte Produktions- und Distributionskanäle die Möglichkeit, in den Diskurs einzutreten und selbst kritische Arbeiten auf den Video-Archiven zu veröffentlichen. Die beschleunigten Kommunikationszyklen des Netzes führen zu einem Rausch aus Remixen und Remakes, so entsteht ein virtuoses Formenspiel zwischen Kunst und Kommerz, welches einige aufschlussreiche Blickwinkel auf die Verhältnisse erlaubt.
klangschreiber.de
Siegener Medienstudierende bloggen zum Thema auditive Medienkultur
klangschreiber.de ist das Ergebnis des medienwissenschaftlichen Seminars „Auditive Medienkulturen“, das Axel Volmar im Sommersemester 2010 angeboten hatte. Wochenlang waren und 25 TeilnehmerInnen damit beschäftigt, Text- und Audiobeiträge rund um das Thema „Auditive Kultur“ zu verfassen und eine gemeinsame Plattform zu entwerfen und entwickeln, auf dem die Beiträge veröffentlicht werden konnten.

