<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>Multimediale Systeme</title>
        <description>Neuigkeiten der Professur am FB 3 der Universität Siegen</description>
        <link>http://www.multimediale-systeme.de/rss.xml</link>
        <lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 06:33:57 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
        <item>
            <title>DFG bewilligt Graduiertenkolleg Locating Media</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_dfg_bewilligt_graduiertenkolleg_locating_media_aktuelles45.html</link>
            <description><![CDATA[<p class="newsitem_lead">
<strong>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat
die Einrichtung eines Graduiertenkollegs GRK 1769 &bdquo;Locating Media&ldquo; an 
der Universit&auml;t Siegen bewilligt. Die Laufzeit betr&auml;gt zun&auml;chst 
viereinhalb Jahre und beginnt im Oktober 2012.</strong>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&bdquo;Das Graduiertenkolleg &#39;Locating Media&#39; wird von der DFG 
als ein Pionierprojekt gesehen, das einen neuen Forschungsschwerpunkt 
der Medienwissenschaft in Deutschland verspricht, und das, wie uns von 
den Gutachtern best&auml;tigt wurde, in dieser Form nur in Siegen zustande 
kommen konnte&ldquo;, erkl&auml;rte Professor Dr. Erhard Sch&uuml;ttpelz, Sprecher des 
Graduiertenkollegs und Professor f&uuml;r Medientheorie an der Universit&auml;t 
Siegen. &bdquo;Das Rektorat hat durch die kluge F&ouml;rderung der 
Graduiertenschule &#39;Locating Media&#39; 2008 den Grundstein f&uuml;r die 
Antragsphase gelegt, was beweist, wie wichtig die F&ouml;rderung von 
Forschungsinitiativen ist, die sich selbst aus den Fakult&auml;ten und auch 
zwischen den Fakult&auml;ten organisieren.&ldquo;
</p>
<p>
<a href="http://www.uni-siegen.de/start/news/forschung/414078.html" target="_blank">Vollst&auml;ndige Pressemitteilung der Universit&auml;t Siegen</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/" target="_blank">Pressemitteilung der DFG </a>
</p>
<p>
<a href="http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/" target="_blank">Graduiertenkolleg Locating Media</a>
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Veröffentlichungen als PDF-Downloads</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_veroeffentlichungen_als_pdf-downloads_aktuelles44.html</link>
            <description><![CDATA[Einige der Ver&ouml;ffentlichungen, die unter Mitherausgeber- und Mitautorschaft von Jens Schr&ouml;ter entstanden sind, k&ouml;nnen Sie ab sofort von unserer Webseite herunterladen:<br />
<br />
<ul>
	<li><a href="../../system_upload/files/Kopierschutz_I_Acrobat5.pdf" target="_blank">Kulturen des Kopierschutzes I </a></li>
	<li><a href="../../system_upload/files/Kopierschutz_II_Acrobat5.pdf" target="_blank">Kulturen des Kopierschutzes II</a></li>
	<li><a href="../../system_upload/files/TDMUE_Acrobat5.pdf" target="_blank">Eine Theorie der Medienumbr&uuml;che 1900/2000</a></li>
	<li><a href="../../system_upload/files/It-s-all-in-the-Game_Acrobat5.pdf">&quot;It&#39;s all in the Game&quot;</a></li>
</ul>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>LOST IN MEDIA</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_lost_in_media_aktuelles42.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Tagung des Forschungsprojektes »Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels« im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1505 »Mediatisierte Welten« in Kooperation mit dem IKKM</h4><p>
(Please scroll down for English version.) 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Kaum eine Fernsehserie l&auml;sst sich aus so vielf&auml;ltigen Perspektiven betrachten wie LOST. Die Serie bringt eine weitl&auml;ufige wissenschaftliche Auseinandersetzung hervor, die um die Komplexit&auml;t ihrer narrativen und zeitlichen Struktur kreist oder sich mit der Tatsache besch&auml;ftigt, dass kaum eine Serie bisher so massiv ihre Expansion in andere Medien vorangetrieben und so konsequent Genre-Grenzen unterlaufen hat. Zudem bildet sich um LOST eine sehr aktive Fangemeinde, die nicht nur auf die quasi-religi&ouml;sen, quasi-philosophischen Eschatologien der Serie reagiert, sondern Lost auf einer Vielfalt neuer digitaler Medienplattformen rezipiert und dort mit den Themenkomplexen der Serie interagiert.
</p>
<p>
<br />
Gerade wegen ihrer thematischen und &auml;sthetischen Reichhaltigkeit wird die Tagung eine ganz spezifische Interessenlage an die Serie herantragen. Es soll darum gehen, LOST als eine Agentur der Reflexion und der Projektion des (medialen) Wandels zu untersuchen. Dabei nimmt LOST allerdings auf faszinierende Weise eine widerspr&uuml;chliche und ambivalente Rolle in Bezug auf Mediatisierung und medialen Wandel ein, die ein zentrales Motiv einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung und der besonderen Reflexionsleistung der Serie darstellen: W&auml;hrend auf vielf&auml;ltige Weise Effekte des media-len Wandels mit der Serie verkn&uuml;pft sind &ndash; z. B. transmediales Erz&auml;hlen, neue televisuelle Rezeptionsformen, TV III-Age&nbsp; &ndash; und die Serie in der Narration und &Auml;sthetik Effekte des vernetzten, nicht-linearen Erz&auml;hlens und der Genre&uuml;berschreitung realisiert, verweist die Serie selbst jedoch nicht unmittelbar auf die Mediatisierung, die sie symbolisiert und auch verursacht.
</p>
<p>
<br />
Diese konkrete Fragestellung ist eingebettet in eine generelle Vermutung zum Verh&auml;ltnis des Fernsehens und des (medialen) Wandels, wonach das Medium eine dreifache Funktion im Geschehen des Medienwandels seit 1950 und insbesondere in der aktuellen Gegenwart erf&uuml;llt. Es beobachtet &ndash; erstens &ndash; den Wandel und macht ihn so auf strukturierte Weise sichtbar. Diese Be-obachtungen stellt es dann dem Sinnhaushalt, dem Selbstbeschreibungs- und Selbstverfertigungszyklus der Gesellschaft zur Verf&uuml;gung. In dem Umfang, in dem es dabei &ndash; zweitens &ndash; insbesondere den Medien eine z.B. technologische, institutionelle oder epistemische Mitwirkung oder gar Urheberschaft am beobachteten Wandel beimisst, ist es selbst Agent des Wandels und beobachtet sich selbst auf diese Funktion hin. Schlie&szlig;lich ist es &ndash; drittens &ndash; dem beobachteten Wandel bzw. seinen Folgen wiederum seinerseits ausgesetzt und muss die Formen und Formate seiner Beobachtungen st&auml;ndig den Wirkungen des beobachteten Wandels aussetzen, muss den Wandel an sich selbst mitvollziehen. Insbesondere der Fernsehserie, auf Grund ihrer Fiktionskraft und spezifischen Temporalit&auml;t, kommt dabei, so die These, eine herausgehobene Position zu. &nbsp;
</p>
<p>
<br />
Am Beispiel von LOST soll dieser These nachgegangen werden. Angesprochen ist dabei vor allem der mediale Grenzgang der Serie selbst, deren Ausweitung in andere Medien nichts weniger aufwirft als die Frage nach dem Status ihres Herkunftsmediums Fernsehen innerhalb der rezenten multiplen Medienlandschaft, aber auch etwa ihre komplexe Temporalit&auml;t, welche die Theoretisierung televisiver Zeitlichkeit und auch Historizit&auml;t vor neue Herausforderungen stellt.
</p>
<p>
<br />
Kontakt: Dipl.-Kulturwiss. (Medien) Daniela Wentz, daniela.wentz [at] uni-weimar.de<br />
Weitere Informationen zum Projekt:
</p>
<p>
<br />
http://www.mediatisiertewelten.de/projekte/die-fernsehserie-als-reflexion-und-projektion-des-wandels/<br />
&nbsp;<br />
<strong>Freitag, 25. November 2011</strong>
</p>
<p>
16.00&ndash;16.30 Welcome Address and Introduction
</p>
<p>
16.30&ndash;17.30&nbsp; <strong>Keynote Address I</strong> (Moderation: Jens Schr&ouml;ter)<br />
Roberta Pearson (Nottingham)<br />
&raquo;Was LOST a Game Changer?&laquo; 
</p>
<p>
17.30&ndash;17.45 Coffee Break
</p>
<p>
Section I: <strong>LOST in Politics</strong><br />
(Chair: Herbert Schwaab)
</p>
<p>
17.45&minus;18.30 <br />
Dominik Maeder (Konstanz/Wien)<br />
&raquo;Insular Selves, Connected Communities: LOST, Dschungelcamp, and the Governmental Poetics of Being Cast Away&laquo;
</p>
<p>
18.30&ndash;19.15 <br />
Katharina Niemeyer (Genf)/Daniela Wentz (Weimar)<br />
&raquo;Lost in Television&#39;s Geo-Politics&laquo;
</p>
<p>
20.00&nbsp; Dinner
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<strong>Samstag, 26. November 2011</strong>
</p>
<p>
09.00&ndash;10.00 <strong>Keynote Address II</strong> (Moderation: Lorenz Engell)<br />
&nbsp;Jason Mittell (Middlebury/G&ouml;ttingen)<br />
&raquo;Getting Lost in Transmedia: The Perils and Possibilities of Mapping an Island Across Media&laquo;
</p>
<p>
10.00&ndash;10.15 Coffee Break
</p>
<p>
Section II: <strong>LOST in Seriality</strong><br />
(Chair: Benjamin Beil)<br />
10.15&minus;11.00 
</p>
<p>
Gabriele Schabacher (Siegen)<br />
&raquo;Recapping as Self-Mediatization. LOST and the Narrative Reduction of Serial Complexity&laquo;<br />
11.00&ndash;11.45 
</p>
<p>
Andreas Jahn-Sudmann (G&ouml;ttingen)<br />
&raquo;Watching LOST and Exploring Outbidding (&Uuml;berbietung) as a Serial Form&laquo; <br />
11.45&ndash;12.30 
</p>
<p>
Sebastian Scholz (Amsterdam)<br />
&raquo;Lost in Quality: the Desert Islands of Television&laquo;<br />
12.30&minus;14.00 Lunch Break
</p>
<p>
Section III:&nbsp; <strong>LOST in Contextuality</strong><br />
(Chair: Daniela Wentz)
</p>
<p>
14.00&ndash;14.45 <br />
Simon Spiegel (Z&uuml;rich)<br />
&raquo;The Big Genre Mystery: The Mystery Genre&laquo;
</p>
<p>
14.45&ndash;15.30<br />
Herbert Schwaab (Regensburg)<br />
&raquo;Mystery Prime-Time Soap. Neo-Baroque Expansion, Affect and (Trans-)Mediality in LOST&laquo;
</p>
<p>
15.30&ndash;15.45 Coffee Break
</p>
<p>
15.45&ndash;16.30 <br />
Annika Leichner (Karlsruhe)<br />
&raquo;Lost ate my life&laquo; &ndash; The Perspective of Fandom of the TV Series LOST 
</p>
<p>
16.30&ndash;17.15<br />
Michael Cuntz (Weimar)<br />
&raquo;Attention Lost&laquo;
</p>
<p>
17.15&ndash;17.45 Final Discussion/ Resume
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr />
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<strong>LOST IN MEDIA</strong>
</p>
<p>
Conference of the research project: &raquo;TV Series as Reflection and Projection of Change&laquo;, part of DFG-SPP 1505 &raquo;Mediatisierte Welten&laquo;.
</p>
<p>
25./26.11.2011, Bauhaus Universit&auml;t Weimar
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
There is scarcely any TV series that can be observed from so many different angles as LOST. The series initiated a wide-ranging academic debate, centered on its narrative and temporal structure and also addressing the fact of a massive expansion into other media while consequently transgressing established genre categories! In addition to that, there is a very active fan community which reacts not only to the quasi-religious, quasi-philosophical underpinnings of the series but also deals with LOST on diverse digital media platforms in lively discussions on all thematic aspects.<br />
<br />
</p>
<p>
Precisely because of the series&rsquo; thematic scope and aesthetical richness, the conference will focus on a specific perspective: LOST will be analysed as an agency of reflexion and of projection of media change. LOST plays a fascinating, contradictory and ambivalent role with respect to mediatization and the transformation of media culture. While diverse effects of media change are obviously linked to the series &ndash; e.g. transmedia story-telling, new forms of televisual reception, TV III-age &ndash; and the series realises the effects of networking, non-linear storytelling and genre-crossing within the narration and aesthetics, it does not itself directly and diegetically refer to the mediatization which is symbolized and caused by it.<br />
<br />
</p>
<p>
This line of inquiry is embedded in a general assumption about the relations between television and media change, in which the medium fulfils a triple role since 1950 and especially in present times. Firstly: It observes the change and makes it visible in a structured way. It makes these observations available for a society&rsquo;s economy of meaning, and feeds into its cycles of selfdefinition and self-description. Secondly: In so far as television attributes a central technological, institutional or episte-mological role to media in the process of transformation, it turns into an agent of change in its own right and observes its own function in the process. Thirdly: Television is affected by media change and has to expose its forms and formats to the observed change; as a consequence, it has to perform change itself. The television series (and serial) is particularly representative for this dynamics due to its fictional potentials and its specific temporality. <br />
<br />
</p>
<p>
LOST will figure as a test case for these assumptions. Its transgressions of media boundaries are of special interest because this expansion into other media poses the essential question about the status of the original medium television within recent multiple media configurations. What will also be of central interest is LOST&rsquo;s complex temporality, which poses new challenges for the theoretical reconstruction of televisual time and historicity.<br />
<br />
</p>
<p>
Contact: Dipl.-Kulturwiss. (Medien) Daniela Wentz, daniela.wentz [at] uni-weimar.de<br />
<br />
</p>
<p>
Website of the Project: 
</p>
<p>
http://www.mediatisiertewelten.de/en/projects/tv-series-as-reflection-and-projection-of-change/
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Das Lehrprogramm Wintersemester 2011/12 ist online.</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_das_lehrprogramm_wintersemester_201112_ist_online_aktuelles41.html</link>
            <description><![CDATA[Informationen zu den vom Lehrstuhl angebotenen Seminaren finden sie <a href="http://www.multimediale-systeme.de/lehre/index.php?intLimitStart=0&amp;intParentNr=12">hier</a>.
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Eine Theorie der Medienumbrüche 1900/2000</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_eine_theorie_der_medienumbrueche_19002000_aktuelles40.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Nicola Glaubitz, Henning Groscurth, Katja Hoffmann, Jörgen Schäfer, Jens Schröter, Gregor Schwering und Jochen Venus.</h4><p class="Navigationen-flietextohneeinzug">
<span style="font-size: 11.5pt">Das vorliegende Buch ist ein Ergebnis der Arbeitsgruppe </span><span style="font-size: 11.5pt; font-family: Arial">&quot;</span><span style="font-size: 11.5pt">Theorie der Medienumbr&uuml;che</span><span style="font-size: 11.5pt; font-family: Arial">&quot;</span><span style="font-size: 11.5pt">, die w&auml;hrend der zweiten F&ouml;rderphase des DFG-Forschungskollegs 615 </span><span style="font-size: 11.5pt; font-family: Arial">&quot;</span><span style="font-size: 11.5pt">Medienumbr&uuml;che</span><span style="font-size: 11.5pt; font-family: Arial">&quot;</span><span style="font-size: 11.5pt">
von 2005-2009 arbeitete. In der Gruppe wurde der Begriff des 
Medienumbruchs ausgehend von Lekt&uuml;ren einschl&auml;giger medientheoretischer 
Texte intensiv diskutiert und schlie&szlig;lich zu einem Modell 
fortentwickelt. Dieses Modell und seine Begriffe (Emergenzereignis, 
Rekognitionsniveau, Faszinationskerne etc.) werden im ersten Kapitel 
vorgestellt. Die Kapitel 2-7 widmen sich drei entscheidenden 
Faszinationskernen des Medien&shy;umbruchs um 1900 und ihren Entsprechungen 
im Medienumbruch um 2000. In Kapitel 8 werden diese Darstellungen 
nochmals perspektiviert und angereichert mit einer dichten Analyse der 
Verarbeitung der Faszinationskerne im Feuilleton. </span>
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
<span style="font-size: 11.5pt">Das
Buch versteht sich als ein Diskussionsbeitrag zur 
medienhistoriographischen Methodik. Unser Ziel war es, einen Weg zu 
finden zwischen der sensiblen und dichten Beschreibung heterogener 
historischer Medienpraktiken und einer Begrifflichkeit, die Orientierung
verschafft sowie Differenzen und Ver&auml;nderungen hinreichend pointiert. 
Wir hoffen, mit unseren Begriffen die Umbr&uuml;che, die mit dem Auftreten 
neuer Medien verbunden werden, jenseits von Evolutionismus und 
Revolutionismus beschreiben zu k&ouml;nnen. </span>
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
<span style="font-size: 11.5pt">Da
alle Texte in intensiver Diskussion der Arbeitsgruppe entstanden sind, 
versteht sich das vorliegende Buch als gemeinsame Monographie von Nicola
Glaubitz, Henning Groscurth, Katja Hoffmann, J&ouml;rgen Sch&auml;fer, Jens 
Schr&ouml;ter, Gregor Schwering und Jochen Venus. Das Buch spiegelt auch 
manche offene Frage wider, der manchmal kontroverse Prozess der 
konzeptuellen Arbeit zeigt sich auch in manchem offenen Ende und losen 
Faden. Das Buch zeigt aber auch, dass Teamwork kein leeres Wort sein 
muss. Es ist Zeugnis einer sehr produktiven und von Freundschaft 
gepr&auml;gten Zeit.</span>
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
&nbsp;
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
Zu beziehen unter:
</p>
<span style="font-size: 12px" class="Apple-style-span">
<table border="0">
	<tbody>
		<tr>
			<td width="200" valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">::adresse</span></td>			
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">universi - Universit&auml;tsverlag Siegen<br />
			AR-K 124 (Prof. Dr. Peter Gendolla)<br />
			Adolf-Reichwein-Str. 2<br />
			57076 Siegen<br />
			</span></td>		
		</tr>
		<tr>
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">::telefon</span></td>			
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">(0271) 740-2346</span></td>		
		</tr>
		<tr>
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">::fax</span></td>			
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">(0271) 740-2916</span></td>		
		</tr>
		<tr>
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch">::e-mail</span></td>			
			<td valign="top" style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px"><span style="line-height: 18pt" class="hoch"><a style="color: #cb6532; font-weight: bold; text-decoration: none" href="mailto:info@universi.uni-siegen.de?lang=de" class="orange">info@universi.uni-siegen.de</a></span></td>		
		</tr>
	</tbody>
</table>
</span>
<p class="Navigationen-flietext">
&nbsp;
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>After Effects: Arbeitsproben des Seminars </title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_after_effects_arbeitsproben_des_seminars__aktuelles39.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Simon Ruschmeyer</h4><p>&nbsp;Im Seminar &quot;After Effects&quot; wurde den Studierenden in praktischen &Uuml;bungenGrundkentnisse in der Efffekt- und Compositing-Software After Effects vermittelt. Als Arbeitsproben mussten sie einen Trailer erstellen, hier zwei der besten Arbeiten.</p><p>&nbsp;<br />&quot;Mal so mal anders&quot; von Sascha Neu&szlig;:</p><iframe frameborder="0" height="300" src="http://player.vimeo.com/video/24419602?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/24419602">Mal so mal anders</a> from <a href="http://vimeo.com/multimedialesysteme">Multimediale Systeme</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p><br />&quot;Blaupause Vorspann&quot; von Dustin Z&ouml;ller und Arne Timmermanns:<br /><br /><iframe frameborder="0" height="300" src="http://player.vimeo.com/video/24418108?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/24418108">Blaupause Vorspann</a> from <a href="http://vimeo.com/multimedialesysteme">Multimediale Systeme</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Aufsatz von Benjamin Beil und Jens Schröter in der ZfM! </title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_aufsatz_von_benjamin_beil_und_jens_schroeter_in_der_zfm__aktuelles38.html</link>
            <description><![CDATA[Die Erforschung der so genannten digitalen Bilder hat bis auf wenige Ausnahmen die Frage nach den spezifischen Darstellungsformen solcher Bilder ausgeklammert. Dies ist problematisch, weil zumindest generierte digitale Bilder nicht optischen Gesetzen folgen m&uuml;ssen, wie es bei allen vorhergehenden technischen Bildern der Fall war. So stehen ihnen nicht-optische (non-photorealistic rendering) und hybride Darstellungsformen zur Verf&uuml;gung. Der Aufsatz will eine besondere Darstellungsform, die die digitalen Bilder von Malerei und Zeichnung &uuml;bernommen haben, in den Mittelpunkt der Untersuchung r&uuml;cken: die parallelperspektivische Projektion. Parallelperspektivische Darstellungen sind zentral f&uuml;r die Herausbildung der modernen technischen Kultur, denn sp&auml;testens seit dem 19. Jahrhundert sind die meisten technischen Zeichnungen auf verschiedene Weise parallelperspektivisch. Ziel des Aufsatzes ist es, die bislang unerforschten Transformationen und Spezifika parallelperspektivischer Darstellungsformen in digitalen Bildern aus medien- und bildwissenschaftlicher Perspektive zu analysieren.<br /><br />Es werden zwei exemplarische Einsatzgebiete untersucht und verglichen: (1) der funktionale Einsatz parallelperspektivischer Darstellungsformen in computergest&uuml;tzten Entwurfsprozessen (CAD), (2) Eins&auml;tze und Transformationen parallelperspektivischer Darstellungsformen in funktional entlasteten Praktiken in spielerischen, narrativen oder experimentellen Szenarien des Computerspiels und der Game Art.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>High Definition Cinema</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_high_definition_cinema_aktuelles37.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Jens Schröter/Marcus Stiglegger (Hg.)</h4><div style="text-align: right">Mit dem Jahrgang 2011 geht die Zeitschrift &raquo;Navigationen&laquo;, die von 2005-2010 vom DFG-Forschungskolleg 615 &raquo;Medienumbr&uuml;che&laquo; herausgegeben wurde, wieder zur&uuml;ck an das medienwissenschaftliche Seminar der Fakult&auml;t 1 der Uni-versit&auml;t Siegen. Die Navigationen soll wie bisher zweimal im Jahr erscheinen. Aktuelle Forschungen aus dem Team Medienwissenschaft, sei es von Professoren, Mitarbeitern oder aus studentischen Projekten, werden ver&ouml;ffentlicht und zur Diskussion gestellt. Auf diese Weise wird die lebendige Diskussions- und Forschungskultur der Siegener Medienwissenschaft der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht.</div><div style="text-align: right">&nbsp;</div><div style="text-align: right">Das vorliegende Heft widmet sich einem Thema, das in den letzten Jahren zunehmend relevanter wird: der Umr&uuml;stung des Kinobetriebes von Zelluloidprojektion auf High Definition Videoprojektion. Was vor einigen Jahren noch wie ein spezieller Sonderweg gewirkt haben mag, ist heute bereits Realit&auml;t geworden. Umso erstaunlicher mutet der Umstand an, dass es zwar eine Menge an Publikationen zum Ph&auml;nomen der Digitalisierungen, des &rsaquo;digital roll-out&lsaquo;, gibt, nicht jedoch eingehende Analysen der langsamen Ver&auml;nderung filmischer &Auml;sthetik in der letzten Dekade. Die vorliegende Ausgabe von Navigationen m&ouml;chte diese L&uuml;cke nachhaltig schlie&szlig;en.&nbsp;</div><div style="text-align: right">&nbsp;</div><div style="text-align: right">Die Auseinandersetzung mit der hochaufl&ouml;senden Film&auml;sthetik erfolgt in einer schrittweisen Ann&auml;herung. Zun&auml;chst bietet Helmut Schanze grundlegende &Uuml;berlegung zur Bedeutung von High Definition-Formaten und den damit zusam-menh&auml;ngenden Ver&auml;nderungen. Jens Schr&ouml;ter erl&auml;utert exemplarisch den Status des Diskurses der &rsaquo;hohen Aufl&ouml;sung&lsaquo; f&uuml;r die Frage nach dem Bild und den Be-trachtern &ndash; und welche grundlegenden Optionen und Probleme sich daraus f&uuml;r eine Medien&auml;sthetik hoher Aufl&ouml;sung ergeben. Marcus Stiglegger rekapituliert die Geschichte des &rsaquo;digital roll-out&lsaquo; in der Filmproduktion und -distribution und kommt abschlie&szlig;end auf unterschiedliche Filmstile zu sprechen, die im High Definition Cinema inzwischen etabliert wurden: Vom Hyperrealismus zur cgi-manipulierten hochaufl&ouml;senden Simulation von Phantasier&auml;umen. Im Detail untersucht der Mainzer Filmwissenschaftler Ivo Ritzer den Umgang des amerikanischen Genre-Regisseurs Michael Mann mit dem hochaufl&ouml;senden Format, dessen Spezifika der experimentierfreudige Filmemacher in Filmen wie Miami Vice oder Public Enemies bis an die Grenzen auslotet. Der M&uuml;nchner Kulturwissenschaftler J&ouml;rg von Brincken wirft einen Blick auf &auml;sthetische Ver&auml;nderungen anderer Art: Er untersucht die Auswirkungen hochaufl&ouml;sender Bilder auf die Produktion von pornografischen Filmen, deren K&ouml;rperbild unter dem gesteigerten Hyperrealismus neue Strategien der Darstellung erkunden musste. Und abschlie&szlig;end widmet sich Benjamin Beil den Verpixelungseffekten in hochaufl&ouml;send produzierten Filmen und Computerspielen.</div><div style="text-align: right">Das Kaleidoskop dieser Texte erm&ouml;glicht einen umfassenden Einblick in den filmspezifischen Aspekt der voranschreitenden Digitalisierung des Medienbetriebes und liefert differenzierte Antworten auf die Frage: Welche Auswirkung haben die technischen Ver&auml;nderungen auf die &auml;sthetische Gestaltung der Artefakte?</div>]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Die Akteur-Netzwerk-Theorie als Herausforderung der Kunstwissenschaft?</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_die_akteur-netzwerk-theorie_als_herausforderung_der_kunstwissenschaft_aktuelles33.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Ein Workshop von Thomas Hensel und Jens Schröter</h4><p class="MsoNormal"><span>Universit&auml;t Siegen, Artur-Woll-Haus, Am Eichenhang 50, 57068 Siegen</span></p><p class="MsoNormal"><span>29./30. April 2011</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Konzeption: Thomas Hensel (Siegen) und Jens Schr&ouml;ter (Siegen)</span></p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal">Seit einigen Jahren hat die von Bruno Latour, Michel Callon, John Law, Madeleine Akrich und anderen vertretene Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) Konjunktur. Aus Laborstudien hervorgegangen r&uuml;ckt die ANT die Verflechtung von menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren oder Aktanten in Netzwerken in den Mittelpunkt. Als Aktanten gelten ihr s&auml;mtliche Entit&auml;ten, denen ein Handlungspotential oder eine &bdquo;agency&ldquo; zugeschrieben werden kann &ndash; &bdquo;An actant can literally be anything provided it is granted to be the source of an action&ldquo; (Latour) &ndash;, so dass ein Pinsel oder ein Lichtbildprojektor ebenso wie ein Atelier oder eine Bibliothek genauso wie eine Artemisia Gentileschi oder ein Aby Warburg als ein solcher adressiert werden k&ouml;nnen. <br /><br />Weil die ANT Subjekt und Objekt, Technik und Gesellschaft strikt symmetrisiert und damit auch die &sbquo;Dinge&lsquo; wieder zu ihrem Recht kommen l&auml;sst, wird sie gegenw&auml;rtig breit zum Beispiel in den Medienwissenschaften rezipiert. Neuere Publikationen haben zentrale Texte in deutscher Sprache verf&uuml;gbar gemacht und differenzierte Diskussionen angesto&szlig;en (beispielsweise Belliger/Krieger 2006). Fragen nach denjenigen sozialen, technischen und nat&uuml;rlichen Aktanten, die an k&uuml;nstlerischen oder kunstwissenschaftlichen Prozessen beteiligt sind, spielen indessen in der Diskussion bislang kaum eine Rolle (wenige Ausnahmen u.a.: Latour 1998; Law/Benschop 1997; Yaneva 2003). <br /><br />In Kunst- und Bildwissenschaft ist der Ansatz kaum rezipiert &ndash; und das, obwohl eine Reflexion der ANT wichtige, aber bisher vereinzelt auftretende Untersuchungen zu &sbquo;Atelier&lsquo; oder &sbquo;Instrument&lsquo; systematisch integrieren und eine Reihe interessanter Fragen mit sich bringen k&ouml;nnte:Welches sind die Verbindungen menschlicher und nicht-menschlicher Aktanten, die &sbquo;Kunstgeschichte&lsquo; oder &sbquo;Bildwissenschaft&lsquo; erm&ouml;glichen? Sind k&uuml;nstlerische, etwa installative Schaffensprozesse mit denen wissenschaftlicher Forschung vergleichbar und also auch mit ethnographischen Methoden der Laborforschung zu analysieren? Kann man die Subjekt/Objekt-Dichotomien von &sbquo;K&uuml;nstlerIn&lsquo; und &sbquo;Wer k&lsquo; oder &sbquo;BetrachterIn&lsquo; und &sbquo;Werk&lsquo; durch eine Beschreibung als Operationsketten ebenso unterlaufen, wie dies Latour f&uuml;r die Dichotomie von &sbquo;WissenschaftlerIn&lsquo; und &sbquo;Welt&lsquo; vorgef&uuml;hrt hat? Oder hat der Ansatz vielleicht prinzipielle Grenzen hinsichtlich der Prozesse und Objekte, die unter dem Signum &sbquo;Kunst&lsquo; zirkulieren? Kann die ANT ihrerseits von der Kunst, die immer schon mit Dingen, Akteuren, Netzwerken und Transformationskaskaden zu tun hatte, lernen? <br /><br />Ziel des geplanten Workshops ist es nicht, s&auml;mtliche dieser Fragen zu beantworten; vielmehr geht es darum, das Verh&auml;ltnis zwischen ANT und kunst- und bildwissenschaftlichen Fragestellungen entlang einzelner Fallbeispiele n&auml;herungsweise zu kl&auml;ren zu versuchen.</p><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><!--StartFragment--><p style="margin-left: 35.45pt; text-align: justify; text-indent: -35.45pt; line-height: 16pt" class="MsoNormal">Belliger, Andr&eacute;a/Krieger, David (2006), ANThology. Ein einf&uuml;hrendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie, Bielefeld.</p><p style="margin-left: 35.45pt; text-align: justify; text-indent: -35.45pt; line-height: 16pt" class="MsoNormal">Benschop, Ruth/Law,John (1997), &bdquo;Resisting Pictures: Representation, Distribution and Ontological Politics&ldquo;, in: Hetherington, Kevin (Hg.), Ideas of Difference. Social Spaces and the Labour of Division, Oxford, S. 158-182.</p><p style="margin-left: 35.45pt; text-align: justify; text-indent: -35.45pt; line-height: 16pt" class="MsoNormal"><span>Latour</span><span>, Bruno (1998), &bdquo;<span>How to be Iconophilic</span> in Art, Science, and Religion?&ldquo;, in: Jones, C. A./Galison, Peter (Hg.), Picturing Science, Producing Art, New York, S.418-440.</span></p><p style="margin-left: 35.45pt; text-align: justify; text-indent: -35.45pt; line-height: 16pt" class="MsoNormal">Yaneva, Albena (2003), &bdquo;When a Bus Meets a Museum: Following Artists, Curators and Workers inArt Installation&ldquo;, in: Museum and Society, 1, 3, Nov. 2003, S. 116-131.</p><p style="margin-left: 35.45pt; text-align: justify; text-indent: -35.45pt; line-height: 16pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p><!--EndFragment--><p class="MsoNormal">&nbsp;</p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span><strong><span>PROGRAMM</span></strong></p><p class="MsoNormal"><strong><span>&nbsp;</span></strong></p><p class="MsoNormal"><strong><span>FREITAG, 29. April 2011</span></strong></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>1400 Begr&uuml;&szlig;ung/Einleitung</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>1415-1615</span></p><p class="MsoNormal"><span>Christoph Neubert (Hagen)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Vom disegno zur Digital Materiality:</span></p><p class="MsoNormal"><span>Operationsketten des Designs zwischen k&uuml;nstlerischer und technischer Vermittlung</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Sabine Ammon (Basel)</span></p><p class="MsoNormal"><span>St&auml;rken und Schw&auml;chen der ANT im Architekturb&uuml;ro: eine metatheoretische Analyse empirischer Fallbeispiele</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Nicole St&ouml;cklmayr (Weimar)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Entwurfslaboratorien der Architektur</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>PAUSE</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>1635-1755</span></p><p class="MsoNormal"><span>Birk Weiberg (Z&uuml;rich)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Das Studio-System als technisch-&auml;sthetisches Akteur-Netzwerk</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Rania Gaafar (Karlsruhe)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Material Specters &ndash; &Uuml;berlegungen zu einerPh&auml;nomenotechnik des Films</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>PAUSE</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>1815-1935</span></p><p class="MsoNormal"><span>Christian Berger (Mainz)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Von der Multiplikation der Bilder und der Akteure: Netzwerkstrukturen in Edgar Degas&rsquo; k&uuml;nstlerischer Praxis</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Matteo Burioni (M&uuml;nchen)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Die Lanze als Akteur im Bildfeld</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>2030 GEMEINSAMES ABENDESSEN</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><strong><span>SAMSTAG, 30. April 2011</span></strong></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>0930-1130</span></p><p class="MsoNormal"><span>Barbara Wittmann (Weimar)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Papierprojekte. Bruno Latour als Theoretiker des Entwurfs</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Ann-Sophie Lehmann (Utrecht)</span></p><p class="MsoNormal"><span>&raquo;A Network Has No Inside, No Outside and No Shadow&laquo;. F&uuml;r eine Theorie des Materials in der Kunstgeschichte</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Julia Gelshorn (Wien)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Zwischen den Dingen: Das Kunstwerk als Kontaktzone</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>PAUSE</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>1150-1350</span></p><p class="MsoNormal"><span>Rachel Mader (Z&uuml;rich)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Changing institutions, changing minds?</span></p><p class="MsoNormal"><span>Thesen zur Interaktion zwischen Strukturen, Denken und Haltungen in der zeitgen&ouml;ssischen Kunst</span></p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Stefan R&ouml;mer (Berlin)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Welche Rolle spielt Nachahmung f&uuml;r die Conceptual art? Was k&ouml;nnen wir kunsttheoretisch mit der Anwendung der&nbsp;</span>Akteur-Netzwerk-Theorie Bruno Latourserreichen?</p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Ilka Becker (Braunschweig)</span></p><p class="MsoNormal"><span>Die Agency der Krabbeltiere. Mark Dions Arbeiten zwischen Institutionskritik und&nbsp;</span>k&uuml;nstlerischer Forschung</p><p class="MsoNormal"><span>&nbsp;</span></p><p class="MsoNormal"><span>Diskutanden:</span></p><p class="MsoNormal"><span>Joseph Imorde (Siegen) und ErhardSch&uuml;ttpelz (Siegen)</span></p>]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Ringvorlesung &quot;Bildmedium Computerspiel&quot;</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_ringvorlesung_bildmedium_computerspiel_aktuelles35.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>19. April bis 12. Juli 2011, Universität Siegen</h4>Organisation: Benjamin Beil und Thomas Hensel<br />
Dienstags, 12:00 bis 14:00 Uhr, AR-D 5104 (Gr&uuml;ner H&ouml;rsaal)<br />
<br />
Obwohl sich die Bild&auml;sthetikgerade in den letzten Jahren so stark wie kaum ein anderer Aspekt des Computerspiels gewandelt hat, wird die gesteigerte visuelle Komplexit&auml;t nur allzu gern als ein zwangsl&auml;ufiger Effekt der erh&ouml;hten Rechenleistung abgetan. Fragen nach der Ludizit&auml;t, der Narrativit&auml;t oder auch der Medialit&auml;t und Intermedialit&auml;t des Computerspiels bestimmen den Diskurs. Bildwissenschaftliche Ans&auml;tze sind in den Game Studies eher selten zu finden. So gibt es trotz der Ausrufung eines Iconic Turn bislang nur wenige Arbeiten, die sich explizit mit der Bildlichkeit des Computerspiels auseinandersetzen.<br />
Die Ringvorlesung m&ouml;chte das Computerspiel als Bildmedium erschlie&szlig;en und damit zum einen den Bildwissenschaften den Zugang zu einem neuen, besonders komplexen medialen Artefakt er&ouml;ffnen, zum anderen am Bild orientierte Fragestellungen und Methodenf&uuml;r andere Disziplinen erproben.<br />
<br />
19.04.11 - Thomas Hensel (Siegen): Der gesunde Menschenverstand oder Das Computerspiel als Bildmedium<br />
<br />
03.05.11 - Marcus Stiglegger (Siegen): Der prometheische Impuls. Seduktive Strategien in Computerspielen<br />
<br />
10.05.11 - Jens Meinrenken (Berlin): Bedeutungsvolle Bilder. K&uuml;nstlerische Abstraktion, sakrale Ornamentik und virtuelle Atmosph&auml;re im Computerspiel<br />
<br />
17.05.11 - Stephan Schwingeler (Trier): It&rsquo;s all about connecting the dots &ndash; Perspektive im Computerspiel<br />
<br />
24.05.11 - Jens Schr&ouml;ter (Siegen): Die &Auml;sthetik des Nintendo 3DS<br />
<br />
31.05.11 - Angela Schwarz (Siegen): Bunte Bilder &ndash; Geschichtsbilder? Zur Visualisierung von Geschichte im Medium des Computerspiels<br />
<br />
07.06.11 - Stephan G&uuml;nzel (Berlin/Potsdam): Raum im Computerspielbild<br />
<br />
21.06.11 - Jochen Venus (Siegen): Was zeigen uns Computerspiele?<br />
<br />
28.06.11 - Rainer Leschke (Siegen): Die Vercomputerspielisierung von Welt<br />
<br />
05.07.11 - Andreas Rauscher (Mainz): Filmische Spielr&auml;ume &ndash; Genre-Settings in Videospielen<br />
<br />
12.07.11 - Benjamin Beil (Siegen): Der Avatar und sein Interface. Das Computerspielbild zwischen Tiefe und Fl&auml;che<br />
<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.gamescoop.info" target="_blank">www.gamescoop.info</a>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels II</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_die_fernsehserie_als_reflexion_und_projektion_des_wandels_ii_aktuelles34.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Workshop im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1505 </h4><div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Am 8. April 2011 findet der zweite Workshop des Forschungsprojekts &quot;Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels&quot; statt, ein Kooperationsprojekt der Professur Medien-Philosophie der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar und der Professur Theorie und Praxis multimedialer Systeme der Universit&auml;t Siegen, gef&ouml;rdert im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms 1505: &quot;Mediatisierte Welten&quot;.</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Untersuchungsgegenstand des Vorhabens ist die Fernsehserie als Reflexion und als Projektion des Medienwandels. Ziel des &nbsp;Vorhabens ist es, &uuml;ber die Analyse ausgew&auml;hlter, &uuml;berwiegend rezenter Fernsehserien zu einer Einsch&auml;tzung der Funktion speziell des Fernsehens f&uuml;r den Medienwandel zu gelangen. Umgekehrt soll diese Analyse zu einem ver&auml;nderten Verst&auml;ndnis des Medienwandels im Ausgang vom Fernsehen beitragen.</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Verfahren und Zielsetzung des Projektes gr&uuml;nden sich dabei auf die Annahme, dass Massenmedien eine leitende Funktion im Rahmen gesellschaftlicher Selbstbeobachtung zukommt. Eine Gesellschaft, die sich in zunehmendem Ma&szlig;e als mediatisiert begreift, reflektiert und entwirft gerade in popul&auml;ren fiktionalen Formaten die (m&ouml;glichen) Strukturen mediatisierter Welten und die Prozesse ihres Wandels. Das gilt besonders f&uuml;r Serienformate, aufgrund etwa ihrer spezifischen Temporalit&auml;t und ihrer Eingelassenheit in die Lebenswelt. Die Reflexion wird in dem beantragten Projekt dabei &uuml;berwiegend strukturell gefasst, besonders im Hinblick auf Raumstrukturen mediatisierter Welten. Die Projektion wird &uuml;berwiegend semantisch gefasst im Hinblick auf &ndash; imagin&auml;re &ndash; zuk&uuml;nftige und alternative Technologien und Verfahren der Kommunikation.</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Durch fiktionale Reflexion und Projektion nimmt das Fernsehen als gesellschaftliches Leitmedium des 20. Jahrhunderts aber auch selbst Teil und aktiv Anteil am Medienwandel. Etwa besitzt es eine Schl&uuml;ssel- und Br&uuml;ckenfunktion im &Uuml;bergang zwischen dem Analogen und dem Digitalen. Daher geht das Projekt schlie&szlig;lich der Frage nach, wie sich das Fernsehen als gesellschaftliches Leitmedium durch das fiktionale Format der Serie selbst im Verh&auml;ltnis von Medien- und Gesellschaftswandel verortet.&nbsp;</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Der Workshop findet in den R&auml;umen der Siegener Medienwissenschaft statt (</font>AR-K 613, 6. Stock, K-Turm, A<span style="color: #000000" class="Apple-style-span">dolf-Reichwein-Stra&szlig;e 2, 57076 Siegen).</span>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
&nbsp;
</div>
<div>
<span style="color: #000000" class="Apple-style-span"><strong>Programm</strong></span>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">13.00 Begr&uuml;&szlig;ung</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">13.15 Uhr<span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Jens Schr&ouml;ter (Siegen): &quot;I think it&rsquo;s a medium.&quot; Das Mystery der Mediatisierung in den <em>X-Files</em></font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">13.45 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Daniela Wentz (Weimar): Die Zeichen des Wandels. Eine Verdachtsdiagnose mit&nbsp;</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><em>Dr. House</em></font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">14.15 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Herbert Schwaab (Regensburg): Mediatisierung und Transmedialit&auml;t&nbsp;</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">14.45 Uhr bis 15.15 Uhr Kaffeepause</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">15.15 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Benjamin Beil (Siegen): &quot;It&#39;s supposed to be a Battlestar, not a museum!&quot;&nbsp;</font>Alte und Neue Medien in <em>Battlestar Galactica</em>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">15.45 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Gabriele Schabacher (Siegen): Mediatisierte Geschichte. Zur Reflexion von Zeit in der Serie <em>Mad Men</em>&nbsp;</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">16.15 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Tobias Haupts (Siegen/Berlin): Eine Poetik des Dazwischens im neutralen Raum. Die Medien in J. M. Straczynskis Spacecenter <em>Babylon 5</em></font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">16.45 Uhr bis 17.15 Uhr Pause</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">17.15 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Isabell Otto (Konstanz): Die Fernsehserie jenseits des Fernsehens. ARTE und die</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">Web-Serie <em>Addicts</em></font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">17.45 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Lorenz Engell (Weimar): Folgen und Ursachen. &Uuml;ber Serialit&auml;t und Kausalit&auml;t</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000"><br />
</font>
</div>
<div>
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">18.15 Uhr <span style="white-space: pre" class="Apple-tab-span">	</span>Ausblick &nbsp;</font>
</div>
<div>
&nbsp;
</div>
<div>
&nbsp;
</div>
<div>
<a href="http://www.mediatisiertewelten.de/startseite/" target="_blank">Website des <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="1" class="Apple-style-span" color="#000000">DFG-Schwerpunktprogramms 1505: &quot;Mediatisierte Welten&quot;</font></a>
</div>
<div>
&nbsp;
</div>
<div>
<a href="http://www.sakkaden.net/uni/workshopweimar.pdf" target="_blank">Programm des Workshops &quot;Die Fernsehserie als Reflexion und Projektion des Wandels I&quot; (10.12.10, Weimar)</a><br />
</div>
<div>
<br />
</div>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Aufsatz von Prof. Schröter in der aktuellen History of Photography!</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_aufsatz_von_prof_schroeter_in_der_aktuellen_history_of_photography_aktuelles32.html</link>
            <description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der peer reviewten Zeitschrift <em>History of Photography </em>ist ein Aufsatz von Prof. Schr&ouml;ter mit dem Titel &quot;Technologies beyond the Still and the Moving Image: The Case of the Multiplex Hologram&quot; zu finden.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>15 Seconds of Fame </title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_15_seconds_of_fame__aktuelles31.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>WebVideo zwischen Kunst und Kommerz</h4><p>
<strong>Ein Webvideo-Abend im Museum f&uuml;r Gegenwartskunst, <br />
11.12.2010, 18 Uhr, Eintritt frei! </strong>
</p>
<p>
Ist das Kunst? Ein HomeVideo? Oder doch Werbung?<br />
Diese Fragen lassen sich bei vielen Internet-Videos 
nicht einfach beantworten. Die Offenheit des Mediums f&uuml;hrt dazu, dass 
Werbungen sich als virale Home-Videos tarnen und kritische Positionen 
als Fake-Ad&rsquo;s auftreten. Dar&uuml;berhinaus erh&auml;lt der User durch 
demokratisierte Produktions- und Distributionskan&auml;le die M&ouml;glichkeit, in
den Diskurs einzutreten und selbst kritische Arbeiten auf den 
Video-Archiven zu ver&ouml;ffentlichen. Die beschleunigten 
Kommunikationszyklen des Netzes f&uuml;hren zu einem Rausch aus Remixen und 
Remakes, so entsteht ein virtuoses Formenspiel zwischen Kunst und 
Kommerz, welches einige aufschlussreiche Blickwinkel auf dieVerh&auml;ltnisse erlaubt.
</p>
<p>
Andy Warhols ber&uuml;hmte Zukunftsvision &bdquo; in the future everybody will be famous for 15 minutes&ldquo; wird im Medium Internet durch extreme Formen der 
Aufmerksamkeits&ouml;konomie potenziert eingel&ouml;st: Um auf Portalen wie 
YouTube zwischen unendlich vielen Videos sichtbar zu werden, m&uuml;ssen die 
Clips den User in k&uuml;rzester Zeit in Ihren Bann ziehen &ndash; in 15 Sekunden 
entscheidet sich, ob ein Video sich im Netz wie ein Virus verbreitet 
oder ob es sofort im Nirvana der digitalen Archive verschwindet.
</p>
<p>
ImSeminar &bdquo;Curating the Web&ldquo; haben sich Studenten des 
medienwissenschaftlichen Studiengangs der Universit&auml;t Siegen dar&uuml;ber 
Gedanken gemacht, wie man die digitalen Archive f&uuml;r museale Kontexte 
erschlie&szlig;en kann und haben f&uuml;r den Webvideo-Abend im Museum f&uuml;r 
Gegenwartskunst ein abwechslungsreiches Programm kreativer Videos 
zusammengestellt.
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Siegener Medienstudierende bloggen zum Thema auditive Medienkultur</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_siegener_medienstudierende_bloggen_zum_thema_auditive_medienkultur_aktuelles30.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Studiengangs-Blog: http://klangschreiber.de</h4><p>
<a href="http://klangschreiber.de" target="_blank"><span style="font-weight: bold">klangschreiber.de</span></a> ist das 
Ergebnis des medienwissenschaftlichen Seminars &bdquo;Auditive 
Medienkulturen&ldquo;, das Axel Volmar im Sommersemester 2010 angeboten hatte.
Wochenlang waren und 25 TeilnehmerInnen damit besch&auml;ftigt, 
Text- und 
Audiobeitr&auml;ge rund um das Thema &bdquo;Auditive Kultur&ldquo; zu verfassen und eine 
gemeinsame Plattform zu entwerfen und entwickeln, auf dem die Beitr&auml;ge 
ver&ouml;ffentlicht werden konnten. 
</p>
<p>
Seit Mitte Juli publiziert klangschreiber.de 
regelm&auml;&szlig;ig Textbeitr&auml;ge und Podcasts &ndash; die Bandbreite der Beitr&auml;ge 
reicht von der Bedeutung des Sounddesigns in unserer Mediengesellschaft 
&uuml;ber
Probleme, die in Verbindung mit H&ouml;rsch&auml;den stehen, bis hin zum gemeinen
Ohrwurm, Walges&auml;ngen und anderen Lauschern. Wir w&uuml;nschen viel Spa&szlig; beim
Lesen und Zuh&ouml;ren und freuen uns &uuml;ber euer Feedback!
</p>
<p>
lesen und h&ouml;ren: <a href="http://klangschreiber.de/" target="_blank"><strong>http://klangschreiber.de</strong></a>
</p>
<p>
follow us on <a href="http://twitter.com/#!/klangschreiber" target="_blank"><strong>twitter</strong></a>&nbsp; 
</p>
<p>
werde Fan unserer <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1102432174&amp;ref=profile#!/pages/Klangschreiber/138384792845966" target="_blank"><strong>facebook-Seite</strong></a>
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>First Person Perspectives. Point of View und figurenzentrierte Erzählformen im Film und im ...</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_first_person_perspectives_point_of_view_und_figurenzentrierte_erzaehlformen_im_film_und_im_computerspiel_aktuelles28.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Benjamin Beil</h4><p>
<span style="font-family: Times" class="Apple-style-span">An welchem Hebelpunkt kann eine Analyse der Wechselwirkungen zwischen zeitgen&ouml;ssischen Filmen und Computerspielen ansetzen? Existiert so etwas wie Gamic Cinema oder Cinematic Gaming?&nbsp;<br />
<br />
First Person Perspectives ist ein form&auml;sthetischer Vergleich -- entlang der Kategorie Point of View - zu einer Reihe zentraler Fra</span><span class="Apple-style-span"><font face="Times" class="Apple-style-span">gen zum intermedialen Verh&auml;ltnis von Film und Computerspiel: Inwieweit sind die subjektive Kamera im Film und der First-Person-Avatar im Computerspiel vergleichbar? Wi</font></span><span style="font-family: Times; font-size: medium" class="Apple-style-span"><font size="4" class="Apple-style-span"><span style="font-size: 14px" class="Apple-style-span">e beeinflussen sich filmische Dramaturgien und spielerische Funktionslogiken? Wieso funktioniert eine subjektive Perspektive einerseits als Spektakel, andererseits als reflexives Element?&nbsp;</span></font></span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.rkm-journal.de/archives/4304" target="_blank">Rezension von H. Hillg&auml;rtner bei <em>rkm </em></a>
</p>
<p>
Rezension von Tim Raupach in <em>MEDIENwissenschaft: Rezensionen, Reviews</em> <a href="http://www.sakkaden.net/uni/medienwissenschaft032011.pdf" target="_blank">(download)</a>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Rezensionen in der MEDIENwissenschaft - Rezensionen 01/2010</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_rezensionen_in_der_medienwissenschaft_-_rezensionen_012010_aktuelles23.html</link>
            <description><![CDATA[<p>In der Ausgabe 01/2010 der Zeitschrift MEDIENwissenschaft - Rezensionen finden Sie Rezensionen zu 4 Ver&ouml;ffentlichungen von Mitarbeitern der Professur:<br /><a href="http://www.multimediale-systeme.de/system_upload/files/Raumbild_und_3d_REZ.pdf" target="_blank"><br />Jens Schr&ouml;ter:<br /><em>3D. Zur Theorie, Geschichte und Medien&auml;sthetik des technisch-transplanen Bildes</em>. Fink, M&uuml;nchen 2009. <br /></a></p><p><a href="http://www.multimediale-systeme.de/system_upload/files/Aether_Ein_Medium_der_Moderne_REZ.pdf" target="_blank">Albert K&uuml;mmel-Schnur/Jens Schr&ouml;ter (Hg.):<br /><em>&Auml;ther. Ein Medium der Moderne</em>. transcript, Bielefeld 2008. </a></p><p><a href="http://www.multimediale-systeme.de/system_upload/files/Raumbild_und_3d_REZ.pdf" target="_blank">Gundolf Winter/Jens Schr&ouml;ter/Joanna Barck (Hg.):<br /><em>Das Raumbild. Bilder jenseits ihrer Fl&auml;chen</em>. Fink, M&uuml;nchen 2009. </a></p><p><a href="http://www.multimediale-systeme.de/system_upload/files/Zeitkritische_Medien_REZ.pdf" target="_blank">Axel Volmar (Hg.):<br /><em>Zeitkritische Medien</em>. Kadmos, Berlin 2009.<br /></a></p><p>&nbsp;</p><p>Wir danken der&nbsp;MEDIENwissenschaft - Rezensionen&nbsp;f&uuml;r die freundliche Genehmigung der Ver&ouml;ffentlichung auf dieser Website.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Interview von 3Sat mit Prof. Dr. Jens Schröter zum Thema 3D auf YouTube</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_interview_von_3sat_mit_prof_dr_jens_schroeter_zum_thema_3d_auf_youtube_aktuelles27.html</link>
            <description><![CDATA[<!--StartFragment--><p style="margin-bottom: 7pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=b2OCbJxg3yU" target="_blank">Hier</a> finden Sie das Interview.</p><br /><!--EndFragment-->]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Acta Sapientiae - Film and Media Studies, Vol. 2, 2010 - jetzt erschienen!</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_acta_sapientiae_-_film_and_media_studies_vol_2_2010_-_jetzt_erschienen_aktuelles26.html</link>
            <description><![CDATA[<p>&#39;Film and Media Studies&#39; ist eine neue Zeitschrift in der Reihe &#39;Acta Sapientiae&#39; der Sapientia-University Cluj, Rum&auml;nien. Prof. Dr. Jens Schr&ouml;ter ist Mitglied des Editorial Board. In dem Heft 2/2010 sind die Proceedings eines Treffens des &#39;European Network for Intermediality Studies&#39;, dessen Mitglied Jens Schr&ouml;ter ist, in Amsterdam 2009 abgedruckt. Das Heft enth&auml;lt zwei neue Texte von Jens Schr&ouml;ter in Englisch: &#39;The Politics of Intermediality&#39; und &#39;Volumetric Imaging as Technology to Control Space&#39;.&nbsp;</p><p><a href="http://www.acta.sapientia.ro/acta-film/film-main.htm" target="_blank">Hier</a> finden Sie das ganze Heft online.&nbsp;</p>]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Kulturen des Kopierschutzes I</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_kulturen_des_kopierschutzes_i_aktuelles24.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Jens Schröter et al. (Hg.)</h4><!--StartFragment-->
<p class="Navigationen-flietextohneeinzug">
Seit den 1990er Jahren war viel die Rede von Kopie und Simulation, Re&shy;produzier&shy;barkeit und Serialit&auml;t. Doch dass schon das eigene Portemon&shy;naie Dinge wie Geld und Personalpapiere enth&auml;lt, die nicht kopiert wer&shy;den <em>sollen</em><span style="font-style: normal"> und von Normal&shy;b&uuml;rgern auch nicht kopiert werden </span><em>k&ouml;nnen</em><span style="font-style: normal">, wird oft vergessen. Wir leben (auch) in einer &rsaquo;Kultur des Kopierschutzes&lsaquo;, in der verschiedene technische, diskursive und juristische Verfahren zu&shy;sammenwirken, um die gesteigerte &rsaquo;technische Repro&shy;duzierbarkeit&lsaquo;, um Benjamins ber&uuml;hmten Ausdruck zu bem&uuml;hen, im Zaum zu halten. Besonders deutlich wird das auch in den manchmal aufgeregten Diskus&shy;sionen um den Status des Urheberrechts im Feld der digitalen Medien.</span>
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
Die beiden Hefte der Navigationen des Jahres 2010 sind das Ergebnis einer von Prof. Dr. Jens Schr&ouml;ter (Medienwissenschaft,Theorie und Praxis multi&shy;medialer Systeme) geleiteten Projektgruppe im Masterstudiengang &rsaquo;Medienkul&shy;tur&lsaquo;. Die Studierenden haben im Rahmen des gesetzten Themas selbstst&auml;ndig Problemstellungen formuliert und diskutiert, die Ergebnisse dieser Arbeit sind in den beiden Heften publiziert &ndash; zusammen miteiner Reihe eingeladener Beitr&auml;ge, die Aspekte abdecken, die in der Projektgruppe nicht bearbeitet werden konn&shy;ten.
</p>
<!--EndFragment-->
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Kulturen des Kopierschutzes II</title>
            <link>http://www.multimediale-systeme.de//allgemein_kulturen_des_kopierschutzes_ii_aktuelles25.html</link>
            <description><![CDATA[<h4>Jens Schröter et al. (Hg.)</h4><!--StartFragment-->
<p class="Navigationen-flietextohneeinzug">
Seit den 1990er Jahren war viel die Rede von Kopie und Simulation, Re&shy;produzier&shy;barkeit und Serialit&auml;t. Doch dass schon das eigene Portemon&shy;naie Dinge wie Geld und Personalpapiere enth&auml;lt, die nicht kopiert wer&shy;den <em>sollen</em><span style="font-style: normal"> und von Normal&shy;b&uuml;rgern auch nicht kopiert werden </span><em>k&ouml;nnen</em><span style="font-style: normal">, wird oft vergessen. Wir leben (auch) in einer &rsaquo;Kultur des Kopierschutzes&lsaquo;, in der verschiedene technische, diskursive und juristische Verfahren zu&shy;sammenwirken, um die gesteigerte &rsaquo;technische Repro&shy;duzierbarkeit&lsaquo;, um Benjamins ber&uuml;hmten Ausdruck zu bem&uuml;hen, im Zaum zu halten. Besonders deutlich wird das auch in den manchmal aufgeregten Diskus&shy;sionen um den Status des Urheberrechts im Feld der digitalen Medien.</span>
</p>
<p class="Navigationen-flietext">
Die beiden Hefte der Navigationen des Jahres 2010 sind das Ergebnis einer von Prof. Dr. Jens Schr&ouml;ter (Medienwissenschaft,Theorie und Praxis multi&shy;medialer Systeme) geleiteten Projektgruppe im Masterstudiengang &rsaquo;Medienkul&shy;tur&lsaquo;. Die Studierenden haben im Rahmen des gesetzten Themas selbstst&auml;ndig Problemstellungen formuliert und diskutiert, dieErgebnisse dieser Arbeit sind in den beiden Heften publiziert &ndash; zusammen miteiner Reihe eingeladener Beitr&auml;ge, die Aspekte abdecken, die in der Projektgruppe nicht bearbeitet werden konn&shy;ten.
</p>
<!--EndFragment-->
]]></description>
        </item>
    </channel>
</rss>

